Am Auffahrtswochenende 1996 legten die Mitarbeiter der Kernindustrie Europas
unterst�tzt von Kollegen aus den USA, Kanada und Japan die Strecke von 350
km irgendwo in Europa zur�ck. Diese L�ufer als Botschafter ihrer Kolleginnen
und Kollegen der Nuklearindustrie, wollten den B�rgern und auch den
politischen Entscheidungstr�gern aller L�nder damit aufzeigen, dass die
Kernindustrie f�r den Schutz der Umwelt, f�r die Erhaltung der Arbeitspl�tze
und der Versorgung aller Menschen mit sauberer Energie eintritt.
Dieser Anlass soll die Botschaft verdeutlichen, die der technische
Fortschritt f�r Jedermann bringt.
Die Energieerzeugung mit Kernkraftwerken ist f�r uns alle von Nutzen. Wir die Mitarbeiter
der Kernindustrie wollen der Bev�lkerung nahebringen, dass die Planung, der Bau, und der
Unterhalt der Kernanlagen, von Menschen getan wird, die sich Ihrer Verantwortung
bewusst sind. Wir M�nner und Frauen sind stolz darauf, in einer technisch
sicheren und fortschrittlichen Industrie zu arbeiten. Wir haben in die
Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen volles Vertrauen.
Der Maxi-Marathon soll auch den politischen Entscheidungstr�gern
aufzeigen, dass die Angestellten der Nuklearindustrie ein grosses Potential
von Wissen, aber auch von Stimmen darstellen. Jede moderne Demokratie h�rt
auf alle Stimmen und Meinungen des Volkes.
Bis dato fanden folgende Maxi - Marathons statt :
1996 : Paris - Br�ssel (Frankreich
- Belgien)
1997 : Paris - Br�ssel (Frankreich
- Belgien)
1998 : Budapest (Ungarn)
- KKW Mochovce - KKW Bohunice (Slovakien) - KKW Dukovany (Tschechische
Republik) - Wien (Österreich)
1999 : Constanza - Bucarest
(Rumania)
2000 : Stuttgart - M�nchen
(Deutschland)
2001 : Diesnogorsk - Obninsk
- Moscu (Russland)
2002 : Malmö - Göthenburg
(Schweden)