Ziele Vorstand und Büro Bedingungen zum Beitritt Rechte und Pflichten Geschichte
                   
 

DIE GESCHICHTE dES WONUC :

Im Fr�hjahr 1993 trafen sich Gewerkschaftsvertreter der Kernindustrie aus Frankreich und Gro�britannien zu Gespr�chen. Es wurde beschlossen, die Kr�fte und M�glichkeiten zusammen zu schliessen und k�nftig vereint als Stimme der Mitarbeiter der Kernindustrie zu sprechen. Dies um die Wahrnehmung der Interessen der Arbeitnehmer im Raum der Europ�ischen Union besser gew�hrleisten zu k�nnen. Dieser Gedanke wurde von Belgischen, Deutschen und Spanischen Gewerkschaften positiv aufgenommen und es kam zu Gr�ndung des "The European NucWorker TEN". Diese nicht Gewinnorientierte Vereinigung wurde nach Franz�sischem Recht mit Sitz in Paris konstituiert.

1996 nach der Organisation des ersten Medienanlasses, dem 1. MaxiMarathon der Mitarbeiter der Kernindustrie, wurden die neu gekn�pften Kontakte zur Grundlage zur Erweiterung des TEN. Die Vertreter der Arbeitnehmer der Kernindustrie aus mehr als zehn L�nder der Welt (Frankreich, Deutschland, Ungarn, Kanada, Slowakei, Spanien, Schweiz, Russland, Tschechien, Gro�britannien, Finnland) gr�ndeten im Oktober in Lyon den WONUC als Nachfolgeorganisation des TEN.

Die Ziele und Ideal waren dieselben, aber die Basis wurde so um ein vielfaches gr�sser.

Mit der Durchf�hrung des 2.MaxiMarathon 1997 (Paris-Br�ssel) des 3. MaxiMarathon 1998 (Budapest-Wien) und des 4. MaxiMarathon 1999 (Constanza-Bucarest) wurden weitere von den Medien beachtete Anl�sse durchgef�hrt.

Die Teilnahme an der 42. Generalversammlung der IAEA (Internationale Atom Energie Agentur in Wien) als "Non-Governemental Organisation " mit dem Status eines Beobachters darf als Meilenstein bezeichnet werden. Die dort gekn�pften Kontakte werden dem Fortschritt des WONUC von grossem Nutzen sein.